Tiramisu

Pizza, Pasta und Amore! Mein Freund und ich sind uns drei Tage lang die Füße in Rom platt gelaufen und haben nicht nur viel gesehen, sondern auch viel gegessen. Natürlich gab es auch Tiramisu und ich habe zuhause auch gleich eins gemacht…

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Eigentlich bin ich ja gar kein Kaffee-Fan, aber in einem Tiramisu schmeckt er sogar mir! Ich habe lange nach einem original italienischen Tiramisu gesucht und wusste gar nicht, dass in der Creme Eier verarbeitet werden. Man lernt nie aus! Ich habe allerdings ein Ei weniger genommen.

Wenn ihr euch generell unsicher seid, rohe Eier zu verarbeiten und dann auch zu essen, findet ihr viele Varianten ohne Ei. Meist werden die Eier dann durch Sahne und Quark ersetzt.

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Ich habe zwei Varianten gemacht: Für meinen Freund ganz klassisch und für mich mit ein paar Erdbeeren. (Normalerweise kaufe ich wirklich keine Erdbeeren um diese Jahreszeit, aber ich fand, es ist eine schöne Art das Tiramisu „aufzufrischen“)

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Es gibt wahrscheinlich so viele verschiedene „original“ italienische Tiramisu Rezepte, wie es italienische Omas gibt. Manche sind ohne Alkohol, manche mit. Manche mit Rum oder Kaffeelikör. Jeder so, wie er mag 🙂  Ich habe meins mit Amaretto gemacht.

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Zum Kühlen kann ich euch einen Tipp geben: Besser länger, als zu kurz. Im Rezept stand mindestens 3 Stunden. Also habe ich, ungeduldig wie ich bin, nach exakt 3 Stunden die Kühlschranktür aufgerissen und mich gewundert, warum die Creme noch so flüssig war. Es hat schon wunderbar geschmeckt, aber an Fotos machen war in diesem Zustand nicht zu denken. Also alles über Nacht noch einmal in den Kühlschrank und siehe da, am Morgen war die Creme fester geworden. Es ist also ein tolles Gericht, um es z.B. für den nächsten Tag vorzubereiten!

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Und wenn ihr jetzt noch eine Idee habt, was ich mit den restlichen 700ml Amaretto anstellen kann, könnt ihr mir gerne einen Tipp geben 😀

Viel Spaß beim Nachmachen,

Laura <3

Rezeptweb

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